Leistung · Außen
Fassadenanstrich in Wien
Eine Fassade schützt das Mauerwerk — deshalb beginnt jeder Anstrich bei uns mit dem Blick auf den Untergrund.
Typische Objekte
-
Hoffassaden
Innenhöfe von Zinshäusern und Wohnanlagen — in Abschnitten planbar.
-
Straßenfassaden
Sichtseiten mit höherem Anspruch — inklusive Abstimmung von Gerüst und Gehsteignutzung.
-
Nebengebäude & Einfahrten
Garagen, Durchfahrten und Sockelzonen — Flächen, die Stöße und Spritzwasser abbekommen.
-
Teilausbesserungen
Einzelne Flächen, wenn der Gesamtzustand noch trägt — wir sagen ehrlich, was sich lohnt.
Vom Zustand zur Beschichtung
-
Besichtigung
Untergrund, Risse, Feuchtestellen und Altbeschichtung prüfen.
-
Vorbereitung
Reinigen, lose Stellen abtragen, ausbessern und grundieren; Fenster und Wege schützen.
-
Anstrich
Fassadenfarbe passend zum Untergrund, in der nötigen Anzahl an Aufträgen, bei geeigneter Witterung.
-
Abnahme
Gemeinsame Kontrolle, Rückbau von Schutz und Gerüst, saubere Übergabe der Flächen.
Ehrlich beraten
Nicht jede Fassade ist mit einem Anstrich gerettet.
Häufige Fragen zum Fassadenanstrich
Wann ist ein neuer Fassadenanstrich fällig?
Typische Anzeichen: kreidende Oberflächen — die Hand wird weiß, wenn man darüberfährt —, Abplatzungen, Risse, Algen und Feuchtestellen. Der Anstrich ist nicht nur Optik: Er ist die Schicht, die verhindert, dass Wasser in den Putz zieht. Ist sie offen, wird aus einer Malerarbeit mit der Zeit eine Sanierung.
In welcher Jahreszeit wird gestrichen?
Üblicherweise Frühjahr bis Herbst — ohne Frost, pralle Hitze oder Dauerregen. In Wien heißt das grob April bis Oktober. Weder die Verarbeitung noch das Aushärten der Beschichtung funktionieren bei zu niedrigen Temperaturen; ein Anstrich im November hält nicht, weil er nicht darf.
Wer kümmert sich um das Gerüst?
Gerüst, Aufstellflächen und Gehsteignutzung stimmen wir mit Ihnen und der Hausverwaltung ab. In dicht bebauten Wiener Straßen ist das der Teil mit dem längsten Vorlauf — deshalb klären wir ihn vor dem Termin, nicht am Tag des Beginns.
Muss die ganze Fassade gestrichen werden?
Nicht zwingend. Trägt der Gesamtzustand, sind Teilausbesserungen oft die vernünftigere Lösung — wo sie nur Zeit kaufen, sagen wir das. Zu bedenken ist der Farbton: Eine ausgebesserte Teilfläche wird sich vom gealterten Rest sichtbar abheben.
Was ist mit Fenstern, Pflanzen und Wegen?
Alles wird vor Beginn abgedeckt und geschützt, Zugänge bleiben nutzbar. Bei bewohnten Häusern kündigen wir an, an welchen Tagen vor welchen Fenstern gearbeitet wird.
Streichen Sie auch nur den Innenhof?
Ja. Hoffassaden sind sogar der häufigere Auftrag: Sie sind der Witterung oft stärker ausgesetzt, bekommen weniger Sonne — und damit eher Algen — und werden bei Sanierungen gerne ausgespart. Für Straßenfassaden gilt zusätzlich: Steht das Haus unter Schutz, ist der Farbton nicht frei wählbar. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir vor dem Angebot.